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Du funktionierst als Frau,
aber zerbrichst an der Last deiner unterdrückten Gefühle.
Wie du als leistungsstarke Frau nicht mehr nur vorgeben musst stark zu sein, sondern dich auch endlich so fühlen kannst und warum Journaling, Me-Time und Entspannungskurse bisher NICHT das gebracht haben, was du erhofft hast.
Finde heraus, welches Muster dafür sorgt, dass sich trotz aller Versuche noch nichts geändert hat
Lerne deine Gefühle wirklich zu kontrollieren, statt dich von ihnen kontrollieren zu lassen.
Erkenne, was es dich im Alltag wirklich kostet, deine Gefühle weiter zu unterdrücken.
Nimm einen klaren ersten Schritt mit, der zu dir passt, damit du wieder wahrnimmst, was DU willst, statt nur zu funktionieren.
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Deswegen bist du hier richtig
Eine Botschaft von Eugenie Mohr, Transformationscoach für leistungsstarke Frauen
Kommt dir das
bekannt vor?
Du leistest viel, stellst hohe Ansprüche an dich und bist extrem hart mit dir, wenn du ihnen nicht gerecht wirst. Von außen sieht das nach Stärke aus, aber es kostet dich so viel Kraft.
Du bist nicht die Einzige, die gelernt hat sich selbst zu geiseln, stark zu sein, durchzuhalten und du funktionieren. Du hast es nicht anders gelernt.
Du schluckst Gefühle runter, verdrängst Sie und lenkst Dich ab.
Du vergleichst dich mit anderen Frauen und fragst dich, warum es nur bei dir nicht klappt.
Du machst dich selbst für jede Kleinigkeit fertig.
Du weißt nicht mehr, was du fühlst geschweige denn fühlen sollst.
Du nimmst dir vor, endlich dein Leben zu verändern, aber fällst immer wieder in alte Muster.
Warum Journaling, Me-Time, Entspannungskurse & Co bisher nicht das gebracht haben, was du dir erhofft hast
Du jagst der nächsten Routine hinterher, probierst jeden Tipp, den Du von Kolleginnen, Podcasts oder einem x-beliebigen Ratgeber bekommen hast, von Atemübungen über Journaling bis zu Detox-Programmen …
Das alles hilft, aber eben nicht dauerhaft.
Journaling
Du schreibst alles runter was raus will, du starrst auf die Seiten, hast das Gefühl etwas losgeworden zu sein, aber es ändert einfach gar nichts.
Me-Time
Deine Anspannung legt sich für ein paar Minuten, bis du daran denkst, was du sonst noch alles zu erledigen hast, was du stattdessen wichtigeres zu tun hast, als dir einen Moment zu gönnen.
Entspannungskurse
Die gut gemeinte Entspannungsmethode mutiert zu einem weiteren Punkt auf deiner To‒Do‒Liste, was paradoxerweise zu noch mehr Stress als Ruhe führt.
‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒ Bis hierhin reicht Kopfarbeit ‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒
Raus aus dem Kopf, rein ins Gefühl
Du hast einen fundamentalen Faktor nicht erkannt, der dafür sorgt, dass nahezu jede dieser Maßnahmen von vornherein zum Scheitern verurteilt ist ... Du arbeitest entweder mit deinem Kopf oder deinem Körper, aber niemals in deinen Gefühlen und Emotionen und dem eigentlichen Ursprung der Panik und Angst.
Wenn du weiter nur funktionierst, ohne dich deinen Gefühlen zuzuwenden, wird sich die Anspannung nicht von alleine auflösen, sie sucht sich nur andere Wege (körperlich, emotional, in Beziehungen). Die Gefühle, die du unterdrückst und vermeintlich kontrollierst, sind nicht verschwunden! Sie sitzen tiefer und zeigen sich dann auch in deinem Nervensystem, melden sich als Anspannung, Unruhe oder Angst aus dem Nichts.
Statt noch eine Technik im Kopf zu üben, führe ich dich in einen neuen Umgang mit deinen Gefühlen:
- fühlen, ohne überrollt zu werden - Signale früh erkennen - Sicherheit in dir aufbauen
Dein Nervensystem lernt Sicherheit nicht durch Disziplin, sondern durch neue Erfahrungen. Genau an diesen Stellen setzen wir gemeinsam an und zwar so, dass du Schritt für Schritt echte Sicherheit kennenlernst.
Anspannung
Innere Unruhe
Angst aus dem Nichts
Druck in der Brust
Gedankenkarussell
Versagensängste
Verlustangst
Selbstzweifel
Angst alleine zu sein
Das Schlimmste: Die perfekte Fassade muss aufrecht erhalten werden, während du innerlich zusammenbrichst.
Von außen sieht es doch so gut aus, aber "innen" ist es anders. Du hast beruflich längst geliefert und trotzdem begleitet dich das Gefühl, immer noch nicht genug zu sein.
Im Kopf
Du glaubst, du hättest dein Leben endlich im Griff, wenn du dich nur gut genug „verstehst“.
Im Körper
Du hoffst, dass dein Körper irgendwann „ruhiger“ wird, wenn du nur konsequent genug bist.
In Beziehungen
Du erzählst dir, dass du einfach „Zeit für dich“ brauchst oder gerade nicht so sozial bist wie früher. Also ziehst du dich zurück und funktionierst einfach weiter.
Mit dir selbst
Du glaubst, du müsstest nur deine Gedanken besser im Griff haben und „positiver denken“, dann würdest du dich endlich anders fühlen.
In Wahrheit hält genau das dich im Dauermodus „Gefahr“
Du hast Angst vor dem Moment, mit der nächsten Welle und genau diese Angst hält sie am Leben, somit kann dein System nicht lernen, dass du sicher bist.
Je mehr du dich zurückziehst, desto größer wird das Gefühl, mit allem alleine zu sein und desto schwerer fällt es, dich wirklich zu zeigen,
Anspannung, Druck in der Brust, Zittern, Schlafstörungen. Du behandelst die Symptome, aber nicht den Ort, an dem sich die Gefühle wirklich stauen.
Genau hier wird aus ‚es geht schon irgendwie‘ ein Zustand, der dich auf Dauer ausbrennt.
Es ist nicht deine Schuld ...
Es ist nicht deine Schuld, dass dich manche Gefühle aus dem Nichts überrollen .. Es ist nicht deine Schuld, nicht zu wissen, wie du mit intensiven Gefühlen umgehen sollst oder warum dein Körper reagiert, wenn Angst und Zweifel dich überfallen. Woher solltest du es auch wissen, wenn du deine wertvolle Kraft jahrelang darauf verwendet hast, zu funktionieren, stark zu sein und alles irgendwie am Laufen zu halten? Um dich durch Tage zu bringen, an denen du innerlich zusammenbrichst, aber nach außen funktionieren musst, um niemandem zur Last zu fallen.
Die stillen Momente, in denen dich die Angst plötzlich packt
‒ Die Sätze von Menschen, die dich nicht wirklich verstehen ‒ Der Druck, endlich „normal“ zu sein ‒ Die Ungeduld mit dir selbst ‒ Die Frage, ob du jemals wieder inneren Frieden spüren wirst
Du bist nicht alleine. Viele Frauen standen genau an dem Punkt, an dem du gerade stehst.
Das eigentliche Problem ist nicht, dass du ‚zu sensibel‘ bist, sondern dass du nie gelernt hast, deine Gefühle sicher zu halten.
Du suchst nach einer Lösung, um wieder Zugang zu deinen Gefühlen zu bekommen, ohne von dem nächsten Meltdown überrollt zu werden? Wenn du genau das kennst, bist du hier richtig.
Die Methode

Wir arbeiten nicht im Kopf.Wir gehen tiefer.

Gedanken kannst du umformulieren. Ein Gefühl nicht. Deshalb beginnt die Arbeit dort, wo du denkst und endet dort, wo du fühlst. Scrolle mit, Ebene für Ebene.

Kopf

Du verstehst alles, aber fühlst es nicht

Du weisst, woher die Anspannung kommt. Du kannst sie erklären, einordnen, begründen. Genau hier hören die meisten Methoden auf.

„Ich weiss doch, dass nichts passiert. Warum reagiert mein Körper trotzdem so?“

Tiefe 0%
Ich weiß, wie sich das anfühlt
Jahrelang habe ich meine eigenen Gefühle unterdrückt, wollte niemanden damit belasten und dachte: "Wenn ich nur genug weiß, dann ändert sich alles." ... aber irgendwie wusste ich nie genug.
Mindset-Arbeit, Atemübungen, Sport halfen kurz, nichts hielt. Erst als ich an dem gearbeitet habe, was dahinter lag, an einer Prägung, die Leistung mit Sicherheit verknüpft hatte, ließ die Anspannung nach. Ich bin in mein Herz gegangen und habe dort die Energie verändert.
Schließlich habe ich eine Coaching Ausbildung gemacht und noch meinen Master in Psychologie gemacht, mit genau dem Schwerpunkt Coaching und Beratung, gemacht damit ich mir auch sicher sein konnte, gut genug zu sein.
Heute begleite ich leistungsstarke Frauen dabei, einen sicheren Umgang mit ihren Gefühlen zu finden, auf emotonaler Ebene, aus dem Herzen heraus.
... es ist wie nach Hause kommen.
Eugenie Mohr
Transformationscoach für leistungsstarke Frauen
Von Vorher zu Nachher
Fünf Frauen, fünf Wege und jeweils der Punkt, an dem sich etwas gedreht hat.
"Ich kann meinen Gefühlen heute Raum geben."
Vorher
Emilie war kaum mit ihrem Inneren verbunden. Alte Wunden anzunehmen fiel ihr schwer, ihre Emotionen bewusst wahrzunehmen hatte sie nie gelernt. Die ungelösten Themen zeigten sich immer wieder in ihrem Alltag.
Nachher
Heute ist sie mit sich verbunden und begegnet ihren Wunden mit Verständnis. Sie erkennt, wie sich Emotionen im Körper zeigen, und gibt ihnen Raum. Geblieben sind Werkzeuge, auf die sie jeden Tag zurückgreifen kann.
"Ich gehe wieder meinen eigenen Weg."
Vorher
Antonia wusste nicht, wie stark alte Erlebnisse und unbewusste Muster ihr Denken und Handeln steuerten. In bestimmten Situationen kippte alles in Panik und Überforderung – sie fühlte sich von ihren eigenen Gedanken kontrolliert.
Nachher
Die inneren Blockaden sind gelöst, der alte Ballast ist weg. Sie versteht ihre Reaktionen und geht bewusst mit ihnen um. Ihren Weg geht sie heute authentisch, mit Ruhe, Klarheit und innerer Sicherheit.
"Das Gedankenkarussell hat Tempo verloren."
Vorher
Vor Prüfungen und herausfordernden Situationen wurde die Angst übermächtig und nahm Paula alle Energie. Stress und das Gefühl, funktionieren zu müssen, bestimmten ihren Tag.
Nachher
Sie lässt ihre Gefühle heute zu und geht bewusster mit sich um. Die Prüfungsangst hat sich gelöst, ihr Alltag ist ruhiger und klarer. Entscheidungen trifft sie aus ihrem Gefühl, nicht aus Druck.
Tina, 26 Jahre
Vorher
Es fehlte ihr an Selbstvertrauen, Selbstliebe und Akzeptanz. Bei Entscheidungen fühlte sie sich unsicher und hatte das Gefühl, noch nicht fest genug in sich selbst zu stehen. Stresssituationen haben sie belastet.
Nachher
Sie hat mehr Vertrauen in sich entwickelt und gelernt, sich anzunehmen. Stress fängt sie heute frühzeitig auf, bevor er überwältigend wird. Im Alltag fühlt sie sich gefestigt und entscheidet aus innerer Sicherheit.
"Ich entscheide heute aus mir heraus. "
Zosia, 27 Jahre
Vorher
Sie startete mit viel Verunsicherung in die Selbstständigkeit, begleitet von Selbstzweifeln und Impostersyndrom. Sie hatte das Gefühl, nicht genug zu sein, und verbrachte ihr Leben verschlossen in ihrem Kopf.
Nachher
Selbstzweifel und Unsicherheiten haben sich Schritt für Schritt gelöst. Sie versteht sich heute besser und lässt innere Spannungen los. Geblieben sind neue Energie, Motivation und Klarheit.
"Ich bin wieder mit mir verbunden."
Das erwartet dich in einem Gespräch
Eine Standortbestimmung: Wo stehst du gerade mit Anspannung, Angst und deinen Gefühlen im Alltag?
Einen ehrlichen Blick von außen: Wie hängt dein Unterdrücken von Gefühlen mit dem zusammen, was du erlebst?
Du wirst merken, wie sehr du deine Gefühle im Alltag unterdrückst und verdrängst, sich aber dann plötzlich in einem Gefühlscocktail zeigen, den du schon lange nicht mehr kontrollieren kannst.
Erste klare Schritte, wie du wieder sicher mit deinen Gefühlen in Kontakt kommen kannst
Im Klarheitsgespräch findest du heraus, woher deine Anspannung wirklich kommt und welcher nächste Schritt für dich persönlich sinnvoll ist.
Fülle die Bewerbung aus, damit ich weiß, ob und wie ich dir am besten helfen kann. Ich melde mich anschließend telefonisch bei dir, um ein paar Fragen zu stellen und einen passenden Termin zu finden.
So läuft es ab
1
Anfrage ausfüllen (dauert max. 2 Minuten)
2
Ich melde mich telefonisch bei dir, mit ein paar kurzen Fragen und wir finden einen Termin.
3
Wir sprechen in deinem Klarheitsgespräch.
Häufig gestellte Fragen
Sollte noch eine Frage bei dir offen sein, kannst du dich jederzeit bei mir melden.
Kostet das Gespräch etwas?
Ist das Therapie?
Was, wenn ich nicht weiß, ob ich „genug“ Probleme habe?
Mein Kalender ist doch so voll, wie soll ich das unterbekommen?
Weiterführende Informationen
Erfahre endlich Klarheit über dich und deine Gefühle!
Wenn du beim Lesen dieser Seite merkst, dass du dich wiedererkennst, dann ist das Klarheitsgespräch der erste sichere Rahmen, um damit nicht mehr alleine zu sein. Wir schauen gemeinsam, wo du gerade stehst, was dich innerlich gerade noch festhält und ob und wie ich dir helfen kann.
Bitte beachte: Rein zeitlich ist es mir leider nicht möglich, mehr als eine handvoll Kunden zu betreuen und gleichzeitig starke Ergebnisse zu liefern.
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